DAS APPENZELLER PANTLI – KANTWURST VOM BESTEN RIND UND SCHWEIN von AlpenSepp® edition wild
Eine herrliche, geschützte Rohwurstsorte aus dem Schweizer Appenzell von der Wetter Metzg – welche aufgrund der EU Zollauflagen sehr umständlich in die EU zu importieren ist. Deshalb wird sie bei Wetter Wild in Schnann genau so wie in der Schweiz hergestellt.
Die Appenzeller Pantli Kantwurst wird aus edlem, trockenem und sehnenfreien Muskelfleisch, hauptsächlich vom Rind und wenig vom Schweinefleisch und kernigem Rückenspeck unter Zugabe von SalzKochsalz (NaCl) ist eine sehr bedeutende Zutat im Rahmen der Fleischverarbeitung. So vermag Kochsalz das freie Wasser zu binden, womit weniger Wasser für allfällig vorhandene Mikroorganismen zur Verfügung steht. » Mehr Info, Reingewürzen (Pfeffer, Muskat, Koriander etc.) und unter Beigabe von frischem Knoblauch gefertigt.
Die Rezeptur wird unter Zugabe von einem guten, kräftigen, Österreichischen Rotwein im Kutter zu einem feinkörnigen Rohwurstbrät verfeinert.
Danach wird die Wurstmasse in einen natürlichen Kollagendarm gedrückt, in die typische Wurst-Kantform gepresst, umgerötet und anschließend in einem noch echten KaltrauchDie Kalträucherung erfolgt bei 18 °C (12 bis 25 °C). Temperaturen von über 20 °C begünstigen das Wachstum von bakteriellen Verderbniserregern und können daher die Haltbarkeit von Rohwürsten und zu räuchernden Kochwürsten verringern. » Mehr Info geräuchertBeim Räuchern von Fleisch werden die erwünschten Wirkungen werden durch bestimmte chemische Verbindungen hervorgerufen. » Mehr Info. Abgetrocknet Gewichtsverlust je nach Trocknungsgrad bis 40%.
Genuss Klassifizierung Appenzeller Pantli von AlpenSepp® edition wild
Die Besonderheit der Pantli Wurst liegt in Ihrer Vielseitigkeit und dem besonderen Geschmack verfeinert mit bestem Rotwein.Kantwurst Geschmacksintensität (mild – würzig)
7/10 mittel bis würzig
5/10 Salamihärte
Kantwurst Lagerdauer (1 – 6 Monate)
7/10 mind. 2 Monate HaltbarkeitDurch Kühlung können leicht verderbliche Fleischwaren für kurze Zeit vor dem Verderb bewahrt werden. » Mehr Info
Hintergrundinfos zum Appenzeller Pantli
Während der dreitägigen Presszeit in 14°C muss der Pantli luftdicht eingeschlossen sein, damit der Umrötungsprozess richtig gelingt (bei Luftzutritt werden die Würste grau statt rot, sie wären dann zwar nach wie vor essbar, jedoch wegen ihres äußeren Erscheinungsbildes kaum noch verkäuflich).
Nach der Umrötung wird der Pantli eine Nacht lang im Kaltrauch geräuchert. Zum Räuchern wird traditionell das Sägemehl von harzhaltigem Appenzeller Tannenholz verwendet, einige Metzger räuchern ihre Pantli gar nicht, sondern lassen diese Würste in der Luft trocknenBeim Trocken von Fleisch und Fleischerzeugnissen wird Wasserdampf abgeführt und somit der aw-Wert gesenkt. Damit wird den Bakterien der ideale Nährboden entzogen. » Mehr Info und reifen.
Neben dem kantigen äusseren Erscheinungsbild erkennt man den handlichen Pantli am würzigen Knoblauchgeschmack, aber jeder Metzgermeisterbetrieb hütet seine eigene Rezeptur, so dass noch reichlich Geschmacksvielfalt herrscht.
Voraussetzung für die Erteilung des AOC-Zertifikates ist die Einhaltung gewisser Kontrollbestimmungen:
- Die Herstellung muss durchgängig auf traditionelle Weise erfolgen.
- Die Zutaten müssen aus einem bestimmten geographischen Raum stammen und das Produkt muss in dieser Region hergestellt werden und zumindest teilweise gereift sein.
- Die Eigenschaften des Erzeugnisses müssen annähernd gleich bleibend sein und klar definierten Qualitätsstandards entsprechen.
- Die Herstellung wird streng überwacht und reguliert durch eine Kontrollkommission, die AOC-Standards zugrunde legt und selber einhält.
Sehr guet